unternehmerinnen.tv-Blog

Kategorie: Neuigkeiten

NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge

Die Auftaktveranstaltung am 9. März 2016 in Berlin

Wir freuen uns, als Gründungsmitglied dabei zu sein. Zum Engagement für Flüchtlinge von unternehmerinnen.tv können Sie sich hier www.unternehmerinnen.tv/projekte/stimmen-der-flucht ein Bild machen.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer haben kürzlich den Startschuss für das bundesweite Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ gegeben. Ziel ist es, das Engagement der Unternehmen insbesondere für Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen praxisnah zu unterstützen.

Bundesminister Gabriel: „Die Integration von Flüchtlingen ist eine Herausforderung, für die es weder Blaupausen noch Patentrezepte gibt. Eine reguläre Beschäftigung ist aber eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration. Der deutschen Wirtschaft kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Mit dem neuen Unternehmensnetzwerk haben die Unternehmen eine Plattform, auf der sie voneinander lernen können und zu den alltäglichen Fragen wichtige Unterstützung erhalten. Ich freue mich über die große Bereitschaft der Unternehmen, Flüchtlingen eine Perspektive zu geben und in zukünftige Fachkräfte zu investieren.“

Das Netzwerk bietet Unternehmen, die sich für Flüchtlinge engagieren oder engagieren wollen, Informationen zu Rechtsfragen, Integrationsinitiativen und ehrenamtlichem Engagement. Zudem liefert es Praxis-Tipps zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung und ermöglicht Erfahrungsaustausch und Kooperation zwischen den Unternehmen. Zu diesem Zweck werden bundesweit in verschiedenen Regionen Veranstaltungen stattfinden, bei denen Unternehmen ihre Praxis-Beispiele und Wissen austauschen können. Darüber hinaus bietet eine Online-Plattform für Mitglieder die Möglichkeit, Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen.

Das auf Initiative des DIHK entstandene Netzwerk wird vom Bundeswirtschaftsministerium mit rund 2,8 Millionen Euro gefördert. Weitere Infos finden Sie unter: www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de


Kategorie: Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Das Jahresprogramm Frau & Beruf Region Hannover

Das neue Jahresprogramm der Koordinierungsstelle Frau & Beruf der Region Hannover wurde kürzlich von Christine Finner und ihren Kooperationspartnerinnen vorgestellt.

Das Schwerpunktthema in diesem Jahr ist das Netzwerken von Frauen. Frauen vernetzen sich untereinander und tauschen Erfahrungen aus – aber auch das Netzwerken in Richtung Unternehmen und potenziellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hat Christiane Finner im Blick.

„Erfolgreiches Netzwerken ist eine Kunst. Die Netzwerkarbeit hat uns zu vielen neuen Seminarangeboten inspiriert, die sich für die Frauen – beruflich und privat – auszahlen sollen. Professionelles Networking eröffnet Chancen zum beruflichen Ein- und Aufstieg“, so Finner.

Für das Jahr 2016 sind vier weitere „Welcome Back“-Netzwerktreffen geplant (nächster Termin: 26. Januar). Das Netzwerken selbst ist außerdem Inhalt des Wochenendseminars „Erfolgreich Netzwerken“ (Termin: 12. und 13. Februar 2016) und des Workshops „Social Media“ (18. März 2016), das den Nutzen der sozialen Netzwerke für Jobsuche und die berufliche Entwicklung aufzeigt.

Diese und viele weitere Workshops werden u.a. in Zusammenarbeit mit dem LandFrauenverein, dem GründerInnenConsult, dem FrauenFinanzServices oder der Sparkasse Hannover angeboten.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf den Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung wird zielgerichtet an der Erwerbstätigkeit  gearbeitet. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Kontakt: Christiane Finner, Tel.: (0511) 616 23541 oder per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de.


Kategorie: UTV Statistics

Mit Beratung, Förderung und Vorsorge zur eigenen Chefin

Das Portal finanzen.de hat einen interessanten Bericht über Gründerinnen und ihre Altersvorsorge veröffentlicht.

Antje Ripking ist Projektleiterin der Gründerinnenzentrale in Berlin, berät Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit und kennt die Sorgen und Problem, mit denen sich vornehmlich Frauen beschäftigen müssen. Sie meint: "Persönliche Beratung ist wichtig, da die Lebens- und Erwerbsbiografie von Unternehmensgründerinnen sehr unterschiedlich sind."

Befragt wurden über 100 Finanz-Experten, welcher Schutz für Gründerinnen besonders wichtig ist, wie die Realität aussieht und wie der Idealfall wäre. Außerdem wurden sechs Frauen interviewt, die bereits erfolgreich gegründet haben. Offen sprechen Sie über ihre Altervorsorge, ihre Motivation und ihre Ängste. Die ausführlichen Interviews finden sie hier.


Kategorie: Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Vereinbarkeit 25 Jahre nach der Wiedervereinigung

Was hat sich in den letzten 25 Jahren geändert? Was wünschen sich die Deutschen? Wer kocht, wer putzt, wer kümmert sich um die Kinder?

In der ehemaligen DDR war es selbstverständlich, dass beide Partner voll berufstätig waren, in Westdeutschland galt zumeist das traditionelle Familienbild, dass der Mann voll arbeiten geht und die Frau sich hauptsächlich um die Kinder und den Haushalt kümmert - und eventuell ein bisschen dazu verdient.

Dieses Rollenbild hat sich Gottseidank geändert. Allerdings fühlen sich die Frauen in Westdeutschland mehr unter Rechtfertigungsdruck, wenn sie trotz kleiner Kinder Vollzeit arbeiten. Im Westen sind es 69% der Mütter, im Osten dagegen nur 25%. Das geht aus dem Bericht zur Gleichstellungs- und Geschlechtergerechtigkeit in Ostdeutschland und Westdeutschland des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hervor.

Es wünschen sich 38,7% der Befragten in Ostdeutschland eine Partnerschaft, in der beide in gleichem Maß zum Einkommen beitragen, in Westdeutschland sind es hingegen 30%.

Erstaunlich ist, dass sich in Westdeutschland noch 11%, in Ostdeutschland noch immer 5% der Befragten wünschen, dass die Frau nicht erwerbstätig ist und sich alleine um Kinder und Haushalt kümmert.

Spannend wäre zu wissen, wer sich dieses Modell mehr wünscht – Frauen oder Männer?

In der aktuellen Ausgabe des UTV-Magazins vom September haben wir genau zu diesem Thema eine Umfrage in der Soltauer Innenstadt gemacht. Schauen Sie doch mal rein!

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Hier können Sie das PDF des Berichts direkt downloaden:
25 Jahre Deutsche Einheit: Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in Ostdeutschland und Westdeutschland. (barrierefreies PDF)


Kategorie: Selbstmanagement

Die kleinen Dinge, die uns täglich durchrutschen

Sie kennen das alle – es gibt Dinge, die möchte man regelmäßig tun. Und es gibt Dinge, die MUSS man regelmäßig tun, weil man vielleicht etwas Bestimmtes erreichen möchte, kriegt es aber ums Verrecken nicht hin, sie in sein Leben zu integrieren.

Manche Dinge finden wir gar nicht schlimm, versäumen aber im stressigen Alltag oft, sie zu erledigen. Andere wiederum finden wir ganz furchtbar und finden drei Millionen Ausreden, warum wir sie nicht erledigen müssen, äh nein, können … Und wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, machen wir einen dicken Strich durch „müssen“ und „können“ und akzeptieren erstmal, dass wir in Wirklichkeit gar nicht wollen.

Schlank sein wäre ja hübsch, aber FDH ist so unbefriedigend. Ein bisschen Bewegung wäre auch gut, wo sich doch die Aussetzer in der unteren Wirbelsäule schon wieder Häufen. Aber – huch! Da ist ja noch ein Stückchen Schoki. Das muss ganz schnell weg, das läuft ja schon an! Und die Bügelwäsche steht da jetzt seit zwei Wochen, nun reicht es wirklich. Gymnastik und Walken läuft ja nicht weg, das geht auch am Wochenende noch und Bügeln ist ja auch anstrengend.

Man wundert sich, was man alles auf sich nimmt, nur um dieses oder jenes nicht zu tun. Und am Ende ist ein Stündchen Walken in der Sonne mit Sicherheit besser für Körper und Geist als zwei Stunden bügeln. Wir nehmen also bewusst (ja, bewusst!) Dinge in Kauf, die wir auch nicht mögen (wie das Bügeln, darum steht die Wäsche ja auch schon zwei Wochen rum und staubt schon wieder ein) um etwas nicht tun zu müssen (weil wir es nämlich nicht wollen) was wir offenbar noch viel weniger mögen oder von dem der innere Schweinehund uns glauben machen will, dass es noch schlimmer sei.

In diesem Artikel geht es erstmal nur um die kleinen Dinge, die schnell gemacht sind, nicht weh tun und die wir eigentlich gar nicht schlimm finden, die uns aber trotzdem regelmäßig untergehen. Es gibt ein einfaches, fast albernes Mittel, sie flugs in den Tagesablauf zu integrieren. Der Tagesplan. Insgesamt übrigens ein wunderbares Mittel sich zu organisieren, Dinge nicht aus dem Blick zu verlieren (inklusive sich selbst) und das gute Gefühl zu haben, dass der Kopf frei ist.

Schnappen Sie sich das Mittel Ihrer Wahl: Einen Block, ein Textverarbeitungsprogramm oder eine fertige App für Handy, Tablet oder PC – was immer Ihnen am meisten liegt. Natürlich können Sie auch Ihren Filofax™, Ihr Time/system oder was immer Sie nutzen verwenden – sofern es für Sie funktioniert. Allerdings hat das den Nachteil, dass Sie die täglich wiederkehrenden Aufgaben immer wieder neu eintragen müssen.

Nehmen wir als Basis ein klassisches DIN A4-Blatt: Darauf kommt oben rechts ein Feld für das Datum und daneben in einen kleinen Kasten alle Dinge, die täglich wiederkehren, schnell und einfach zu erledigen sind, an die man nur denken muss. Die Spanne reicht dabei von der Einnahme von Medikamenten über das Notieren von Ausgaben im Haushaltsbuch bis hin zum Bespielen von Social Media Kanälen. Jedes dieser To-Dos versehen sie mit einem kleinen Kreis oder Kästchen davor, so dass Sie schnell einen Haken machen können, wenn’s erledigt ist. Diese Dinge stehen immer da und sind somit auf Ihrem Tagesplan schon vorgedruckt.

Den Rest des Plans versehen Sie mit folgenden Bereichen, je nachdem, wie Ihr Leben es erfordert: Ein Bereich mit Zeilen für berufliche Dinge, die es an diesem Tag zu erledigen gilt, einen Bereich für die privaten Dinge und einen Bereich wo Sie die Termine eintragen, die an diesem bestimmten Tag anstehen. Am besten lässt sich so etwas mit einem Textprogramm umsetzen und abspeichern, da Sie mit Sicherheit die Erfahrung machen werden, dass Ihr Plan von Zeit zu Zeit an Ihr Leben angepasst werden muss. So haben Sie nach einiger Zeit ein Tool an der Hand, dass perfekt auf Sie zugeschnitten ist und das Sie gerne benutzen. Dazu kann man es auch nach Belieben gestalten, mit Farben, die Sie mögen oder einem Foto mit jemandem oder etwas, dass Sie lieben und Ihnen beim Anschauen ein gutes Gefühl gibt oder ein Motiv, dass Sie zu etwas motiviert. Dann bedarfsgerecht ausdrucken und natürlich benutzen (lässt sich auch auf DIN A5 umsetzen und dann in Ihr Zeitplan-System einheften).

Es empfiehlt sich, sich am Vorabend oder am Morgen des betreffenden Tages bewusst einmal hinzusetzen, eine Viertelstunde zu investieren und den kommenden Tag zu durchdenken: Welche Dinge müssen zwingend an diesem Tag erledigt werden? Welche Termine sind vereinbart? Schreiben Sie all das aus Ihrem Kopf auf Ihren Plan. So haben Sie alles im Blick und das gute Gefühl, dass Sie die Dinge im Griff haben und nicht mehr ständig an sie denken müssen. Denn unser Gehirn erinnert uns permanent immer wieder an die unerledigten Dinge. Bei manchen Menschen ist das so schlimm, dass Sie nicht mehr in der Lage sind, sich auf das, was ansteht zu konzentrieren und in eine Art Handlungsstarre verfallen.

Wichtig dabei: Bleiben Sie realistisch und packen Sie nicht mehr in den Tag, als Sie zu leisten imstande sind. Sollte das die ersten Male noch schief gehen, werden sie schnell ein Gefühl dafür bekommen, was realistisch ist. Falls nicht, streichen Sie Zeilen, so dass Sie gar nicht erst in die Verlegenheit geraten, zu viel einzutragen. Das Charmante: die täglich wiederkehrenden Dinge stehen schon von vornherein auf Ihrem Plan, so rutschen sie Ihnen nicht durch und nach einer gewissen Zeit werden sie Ihnen in Fleisch und Blut übergegangen sein und Sie haben sich ganz nebenbei erfolgreich eine Gewohnheit antrainiert.

Viel Erfolg!

 

Wer noch mehr Anregungen zum Thema Gewohnheiten lesen möchte, kann einen Blick in die Blogparade bei Gabi Golling werfen: http://arsch-hoch.de/blogparade_gewohnheiten/


Kategorie: UTV Statistics

Frauen und Finanzen passt für viele Männer nicht zusammen

Frauen und Männer sind gleich gute Fondsmanager.
Frauen und Männer sind gleich gute Fondsmanager.

Der Original-Titel "Warum Männer sich immer überschätzen" ist zwar irreführend, nichtsdestotrotz finden wir Frauen mal wieder interessante Informationen dazu, wie wir so ticken. Zum Beispiel, wie leicht viele von uns zu beeinflussen sind.

"Zu Mathematiktests wurden Jungs und Mädchen ins Labor geladen. Holte ein männlicher Versuchsleiter die Probanden ab und erwähnte er vorher, Mädchen seien ohnehin schlecht in Mathe, fielen deren Ergebnisse tatsächlich schlechter aus. Wurden sie aber von einer Frau abgeholt, die sich als Matheexpertin outete, gab es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern." Erschütternd, nicht wahr?

Aber auch positive Ergebnisse hat die Finanzprofessorin Alexandra Niessen-Ruenzi zutage gefördert, nämlich dass Frauen und Finanzen durchaus zusammen passen und Fondsmanagerinnen ihren männlichen Kollegen in nichts nachstehen.

Und das Frauen stark von weiblichen Vorbildern profitieren. Das wiederum war uns bekannt und ist ein wesentlicher Grund, warum es unternehmerinnen.tv gibt. Wenn Sie Unternehmerin sind, könnten auch Sie sich hier als Vorbild präsentieren. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es dafür gibt.

Lesen Sie den kompletten Artikel auf der Website der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.


Kategorie: Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Immer mehr Krippenplätze stehen zur Verfügung

Krippenplätze sind ein wichtiger Baustein der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Der Kita-Ausbau geht mit hohem Tempo voran: Am 1. März 2014 wurden in Deutschland 660.750 Kinder unter drei Jahren in Kindertageseinrichtungen oder der öffentlich geförderten Kindertagespflege betreut - das sind fast 300.000 Kinder mehr als im Jahr 2008.

Die Betreuungsquote der unter Dreijährigen stieg damit zwischen 2008 und 2014 von 17,6 Prozent auf 32,3 Prozent. Einen Betreuungsplatz wünschen sich jedoch 41,5 Prozent der Eltern mit Kindern unter drei Jahren. Daher muss der Ausbau auch in den kommenden Jahren weitergehen.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig begrüßt die Entwicklung: "Dieser abschließende KiföG-Bericht zeigt eindrucksvoll, welche enorme Dynamik der Rechtsanspruch in der Betreuung von Kindern unter drei Jahren ausgelöst hat. Auf diese Entwicklung können wir stolz sein, der Zuwachs ist auch international beispiellos. Gleichwohl bleiben Versorgungslücken und Eltern berichten über Probleme. Deshalb haben wir mit dem dritten Investitionsprogramm die Bundesmittel für den Betreuungsausbau noch einmal um 550 Mio. auf eine Mrd Euro aufgestockt."

Den kompletten Bericht lesen Sie auf den Seiten des Bundesfamilienministeriums.


Kategorie: Existenzgründung

Bundesweiter Aktionstag "Nachfolge ist weiblich"

© Jeanette Dietl - www.fotolia.com

Am 23. Juni 2015 veranstaltet die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte bundesweite gründerinnenagentur (bga) den Aktionstag „Nachfolge ist weiblich“. Gemeinsam mit rund 100 Partnern und Initiativen veranstaltet sie bundesweit Workshops, Telefonberatungen und Sprechtage, um Frauen über das Thema Unternehmensnachfolge zu informieren, zu beraten und zu motivieren. Die Anzahl der Unternehmens- nachfolgen wird aus demografischen Gründen weiter ansteigen. Die KfW geht in aktuellen Analysen von rund 580.000 Übergaben und Verkäufen von mittelständischen Unternehmen in den nächsten Jahren aus.

Bundesminister Sigmar Gabriel: „In den nächsten Jahren wird das Thema Generationswechsel im Mittelstand weiter an Bedeutung gewinnen. Rund ein Drittel der Betriebsinhaber ist bereits über 55 Jahre und älter. Die anstehenden Unternehmensnachfolgen bieten Frauen gute Chancen, um selbst unternehmerisch durchzustarten.

Hier sehe ich noch erhebliche Potenziale, denn bislang liegt der Frauenanteil bei Unternehmensnachfolgen bei lediglich 20 Prozent. Nur mithilfe engagierter Unternehmerinnen wird der Generationswechsel im Mittelstand erfolgreich gelingen.“

Die bga wirbt seit ihrer Gründung 2004 gemeinsam mit ihrem Expertinnennetzwerk jährlich mit dem Aktionstag für die Chancen einer Unternehmensnachfolge. Sie bringt zudem gezielt Unternehmer, die vor einer Übergabe ihres Unternehmens stehen, mit geeigneten Unternehmerinnen zusammen.
Informationen zu Aktionstag, Veranstaltungskalender und spezifischen Gründungsinformationen des BMWi für Frauen finden Sie unter www.existenzgruenderinnen.de sowie auf derUnternehmensnachfolgebörse www.nexxt-change.org – neben konkreten Verkaufsangeboten und Kontaktmöglichkeiten für
interessierte Übernehmerinnen und Übernehmer.


Kategorie: Veranstaltungen für Unternehmerinnen

Vortragsreihe "Unternehmenserfolg 2015"

Auftakt schon am 27.01.2015!

Auch im Jahr 2015 präsentiert die Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Heidekreis in Kooperation mit dem U-Netz Heidekreis e.V. wieder eine Veranstaltungsreihe für UnternehmerInnen und ExistenzgründerInnen.

Die Veranstaltungen sind durch die Bank weg nicht nur für ExistenzgründerInnen sondern auch für UnternehmerInnen interessant. Die Vortragsreihe startet am 27. Januar 2015 mit dem Thema "Know-how zur Existenzgründung", sieben weitere spannende Themen folgen.

 

Hier die gesamte Übersicht:

Vortrag I
27.01.2015: Know-how zur Existenzgründung
Grundlagen und Praxisbeispiele zum Durchstarten.
Jochen Lauenstein, Wirtschafts-Senioren Hannover

Vortrag II
03.02.2015: Von der Geschäftsidee zum Businessplan
Entwicklung, Inhalt und Nutzen des "Herzstücks" der Existenzgründung werden anschaulich dargestellt.
Natascha Fabian, Dipl. Ökonomin / Steuerberaterin

Vortrag III
10.02.2015: Marketing für Existenzgründer
Ein kleiner Leitfaden durch den Marketingdschungel: Was vor und in der StartUp-Phase wichtig ist und welche Wirkung die Außendarstellung auf Image, Kundenakquise und Unternehmenserfolg hat.
Anika Schön, marke:ICH - web, text, design

Vortrag IV
17.02.2015: Selbstständig in Teilzeit
Anke Tielker, Unternehmensberatung / Existenzgründungsbegleitung

Vortrag V
24.02.2015: Steuerliche Grundlagen
Natascha Fabian, Dipl. Ökonomin / Steuerberaterin

Vortrag VI
03.03.2015: Akquise - die "Königsdisziplin" für Unternehmen
Wie erweitere ich meinen Kundenkreis?
Anke Tielker, Unternehmensberatung / Existenzgründungsbegleitung

Vortrag VII
10.03.2015: Erfolgsfaktor UnternehmerIn - Persönlichkeit und Wissen als Wegweiser
Sabine Schlüter, Existenzgründerberaterin der IHK Lüneburg-Wolfsburg (keine Gebühr)

Vortrag VIII
17.03.2014: NBank informiert über aktuelle Fördermöglichkeiten
Carola Lührs, Investitions- und Förderbank Niedersachsen (keine Gebühr)

 

Das komplette Programm zum Download stellt Ihnen das U-Netz Heidekreis bereit.

Veranstalter: Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft Heidekreis
in Kooperation mit dem U-Netz Heidekreis e. V.
Veranstaltungsort: Landkreisgebäude, Harburger Str. 2,  29614 Soltau - 3. OG, Konferenzraum
Uhrzeit: jeweils 18:00 – 20:00 Uhr
Gebühr: 15,00 € pro Veranstaltung, keine Ermäßigung
Anmeldung: Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft, telefonisch unter 05191 / 970-612 oder per E-Mail unter koostelle@heidekreis.de


Kategorie: UTV Statistics

Nur wenige Frauen streben Führungspositionen an

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Nach einer Umfrage des Wirtschaftsdienstleisters Deloitte streben nur wenige deutsche Frauen (29%) aus der Generation-Y (Personen die zwischen 1990 und 2004 Teenager waren) eine Führungsposition an.

Weltweit sind es 65% der berufstätigen Männer und Frauen im Bereich des aufstrebenden Marktes (Emerging Markets), die auf den Chefsessel wollen, in Deutschland liegt der Wert bei nur 37%.

Als attraktive Unternehmen gelten bei den deutschen Millennials (Generation Y) Unternehmen aus den Branchen Telekommunikation, Medien und Technologie. Eher uninteressant sind die Branchen Handel und Transport.

Weite Umfrageergebnisse erfahren Sie hier.