unternehmerinnen.tv-Blog

Kategorie: UTV Statistics

Mit Beratung, Förderung und Vorsorge zur eigenen Chefin

Das Portal finanzen.de hat einen interessanten Bericht über Gründerinnen und ihre Altersvorsorge veröffentlicht.

Antje Ripking ist Projektleiterin der Gründerinnenzentrale in Berlin, berät Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit und kennt die Sorgen und Problem, mit denen sich vornehmlich Frauen beschäftigen müssen. Sie meint: "Persönliche Beratung ist wichtig, da die Lebens- und Erwerbsbiografie von Unternehmensgründerinnen sehr unterschiedlich sind."

Befragt wurden über 100 Finanz-Experten, welcher Schutz für Gründerinnen besonders wichtig ist, wie die Realität aussieht und wie der Idealfall wäre. Außerdem wurden sechs Frauen interviewt, die bereits erfolgreich gegründet haben. Offen sprechen Sie über ihre Altervorsorge, ihre Motivation und ihre Ängste. Die ausführlichen Interviews finden sie hier.


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Frauen und Finanzen passt für viele Männer nicht zusammen

Frauen und Männer sind gleich gute Fondsmanager.
Frauen und Männer sind gleich gute Fondsmanager.

Der Original-Titel "Warum Männer sich immer überschätzen" ist zwar irreführend, nichtsdestotrotz finden wir Frauen mal wieder interessante Informationen dazu, wie wir so ticken. Zum Beispiel, wie leicht viele von uns zu beeinflussen sind.

"Zu Mathematiktests wurden Jungs und Mädchen ins Labor geladen. Holte ein männlicher Versuchsleiter die Probanden ab und erwähnte er vorher, Mädchen seien ohnehin schlecht in Mathe, fielen deren Ergebnisse tatsächlich schlechter aus. Wurden sie aber von einer Frau abgeholt, die sich als Matheexpertin outete, gab es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern." Erschütternd, nicht wahr?

Aber auch positive Ergebnisse hat die Finanzprofessorin Alexandra Niessen-Ruenzi zutage gefördert, nämlich dass Frauen und Finanzen durchaus zusammen passen und Fondsmanagerinnen ihren männlichen Kollegen in nichts nachstehen.

Und das Frauen stark von weiblichen Vorbildern profitieren. Das wiederum war uns bekannt und ist ein wesentlicher Grund, warum es unternehmerinnen.tv gibt. Wenn Sie Unternehmerin sind, könnten auch Sie sich hier als Vorbild präsentieren. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es dafür gibt.

Lesen Sie den kompletten Artikel auf der Website der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.


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Nur wenige Frauen streben Führungspositionen an

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Nach einer Umfrage des Wirtschaftsdienstleisters Deloitte streben nur wenige deutsche Frauen (29%) aus der Generation-Y (Personen die zwischen 1990 und 2004 Teenager waren) eine Führungsposition an.

Weltweit sind es 65% der berufstätigen Männer und Frauen im Bereich des aufstrebenden Marktes (Emerging Markets), die auf den Chefsessel wollen, in Deutschland liegt der Wert bei nur 37%.

Als attraktive Unternehmen gelten bei den deutschen Millennials (Generation Y) Unternehmen aus den Branchen Telekommunikation, Medien und Technologie. Eher uninteressant sind die Branchen Handel und Transport.

Weite Umfrageergebnisse erfahren Sie hier.


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Deutsche Wirtschaft im Jahr 2014 in solider Verfassung

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Staatshaushalte erzielen Überschuss

WIESBADEN – Die deutsche Wirtschaft hat sich im Jahresdurchschnitt 2014 insgesamt als stabil erwiesen: Um 1,5 % war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr und lag damit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre von 1,2 %. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel moderater gewachsen (2013 um 0,1 % und 2012 um 0,4 %). „Offensichtlich konnte sich die deutsche Wirtschaft in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld behaupten und dabei vor allem von einer starken Binnennachfrage profitieren“, sagte Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamtes, heute auf einer Pressekonferenz zum Bruttoinlandsprodukt 2014 in Berlin. Die konjunkturelle Lage habe sich nach dem schwungvollen Jahresauftakt und der folgenden Schwächephase im vergangenen Sommer zum Jahresende 2014 stabilisiert.

Auf der Verwendungsseite des Bruttoinlandsprodukts war der Konsum wichtigster Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft: Die privaten Konsumausgaben stiegen preisbereinigt um 1,1 %, die des Staates um 1,0 %. Auch die Investitionen legten zu: Im Inland investierten Unternehmen und Staat zusammen 3,7 % mehr in Ausrüstungen – das sind vor allem Maschinen und Geräte sowie Fahrzeuge – als ein Jahr zuvor. Die preisbereinigten Bauinvestitionen erzielten ebenfalls ein kräftiges Plus von 3,4 %. Die Sonstigen Anlagen – dazu gehören seit der VGR-Generalrevision im Sommer 2014 auch Ausgaben für Forschung und Entwicklung – lagen um 1,2 % über dem Vorjahresniveau. Der deutsche Außenhandel gewann im Jahresdurchschnitt 2014 trotz eines weiterhin schwierigen außenwirtschaftlichen Umfelds etwas an Dynamik: Deutschland exportierte preisbereinigt 3,7 % mehr Waren und Dienstleistungen als im Jahr 2013. Die Importe legten aber fast genauso stark zu (+ 3,3 %). Die Differenz zwischen Exporten und Importen – der Außenbeitrag – leistete dadurch einen vergleichsweise geringen Beitrag von + 0,4 Prozentpunkten zum BIP-Wachstum 2014.

Auf der Entstehungsseite des Bruttoinlandsprodukts konnten fast alle Wirtschaftsbereiche zur Belebung der deutschen Wirtschaft beitragen. Insbesondere im Baugewerbe kam es – unter anderem begünstigt durch die extrem milde Witterung in den Wintermonaten – im Jahr 2014 zu einem kräftigen Anstieg der Wirtschaftsleistung von 2,7 %. Das Produzierende Gewerbe, das ohne das Baugewerbe gut ein Viertel der gesamten Bruttowertschöpfung ausmacht, konnte ebenfalls spürbar um 1,1 % zulegen. Daneben entwickelten sich auch die Dienstleistungsbereiche überwiegend positiv. Insgesamt stieg die preisbereinigte Bruttowertschöpfung aller Wirtschaftsbereiche um 1,4 % gegenüber dem Vorjahr.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie hier
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressekonferenzen/2015/BIP2014/Bruttoinlandsprodukt_2014_Uebersicht.html


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Von Hürden und Helden – wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt

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Trend oder Tendenz? Wurde noch vor nicht allzu langer Zeit der ländliche Raum zum Traum junger Familien und Menschen auf der Suche nach Idylle und Ruhe, ist jetzt immer häufiger vom Ausbluten ländlicher Räume zu hören. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist ein unabhängiger Thinktank, der sich mit Fragen regionaler und globaler demografischer Veränderungen beschäftigt. Die am 14.1.2015 veröffentlichte Studie „Von Hürden und Helden“ beschreibt knapp 30 Projektbeispiele aus dem gesamten Bundesgebiet. Sie stammen aus den Bereichen Mobilität, Bildung, medizinische Versorgung, Pflege, Nahversorgung, Soziales, Wasserinfrastruktur sowie Energie und Breitbandversorgung, darunter Kindertagesstätten, die auch nachts Betreuung anbieten. Außerdem schnelles Internet dank Bürgergesellschaft: im ländlichen Nordfriesland wollten sich Bürgerinnen und Bürger nicht länger mit einer unzureichenden Internetanbindung abfinden. 59 Gemeinden sowie Städte wie Husum und Tönning setzten sich dafür ein, dass die Region Anschluss an die schnellen Datenautobahnen findet.

Der demografische Wandel stellt vor allem ländliche Regionen in Deutschland vor große Herausforderungen. Die Alterung der Bevölkerung und die Abwanderung nachwachsender Generationen prägen Dörfer und Siedlungen, teils sogar ganze Landstriche Deutschlands. Mit den Einwohnerzahlen sinkt die Nachfrage nach Waren, Dienstleistungen und Bildungs- und Kulturangeboten. Die Folgen: Schulen und Arztpraxen schließen, die Versorgung der zurückbleibenden, meist älteren Bevölkerung wird stetig schlechter. Die Infrastruktur – von Lebensmittelläden bis hin zum öffentlichen Nahverkehr – dünnt aus und ist nicht mehr tragfähig. Zurück bleiben Leerstände und Versorgungsprobleme. Als Antwort auf diese Entwicklung entstehen aber in einigen Orten kreative, bedarfsorientierte Lösungen. Initiatoren sind fast immer tatkräftige, erfinderische Menschen, die Potenziale erkennen, andere begeistern und Initiativen gründen. Um diese „Macherinnen und Macher“ bzw. „Heldenfiguren“ geht es in der Studie „Von Hürden und Helden“. Die Publikation beschreibt aus den unterschiedlichsten Bereichen Menschen, Projekte und Ideen. Gleichzeitig zeigt sie, auf welche rechtlichen und strukturellen Hindernisse die Beteiligten stoßen und wie ihr zivilgesellschaftliches Handeln zum Teil erheblich erschwert wird. Mehr Freiraum für Innovation lautet daher eine zentrale Forderung der Autoren.

Die Studie zeigt: sinkende Einwohnerzahlen und eine daraus resultierende schwindende Versorgung stellen als Auswirkungen des demografischen Wandels viele ländliche Regionen vor große Herausforderungen. Erfinderische Menschen entwickeln aus der Not heraus neue, am Bedarf vor Ort orientierte Versorgungsangebote – und stoßen auf eine Vielzahl von Hürden. Rechtliche Freiräume und eine gezieltere Förderung sind notwendig. Deutschland ist dank der hohen Zuwanderung zurück auf dem demografischen Wachstumspfad – zumindest vorübergehend. Von dem demografischen Zwischenhoch profitieren allerdings nicht alle Regionen in Deutschland. Denn die Abwanderung junger Menschen verstärkt den Abwärtstrend vor allem in ländlichen Gemeinden.

Die verbleibende Landbevölkerung ist zunehmend schlechter versorgt, denn weniger Menschen bedeuten auch weniger Nachfrage nach Waren, Dienstleistungen sowie Bildungs und Kulturangeboten; herkömmliche Versorgungsangebote können nicht aufrechterhalten werden. „Um einer drohenden Abwärtsspirale aus schrumpfender Bevölkerung und ausdünnender Versorgung zu begegnen, sind neue, am Bedarf vor Ort orientierte Lösungen notwendig“, erklärt Reiner Klingholz, der Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. „Ein Festhalten an starren Auflagen, Gesetzen, Verordnungen und an alten Gewohnheiten behindert häufig den Tatendrang“, sagt Uwe Amrhein, Leiter Generali Zukunftsfonds. „Dabei sind wir in Zeiten des demografischen Wandels auf genau dieses bürgerschaftliche Engagement angewiesen.“ Kluge Ideen, Mut, Witz und Beharrlichkeit sind nötig, um die „Hürden“ aus dem Weg zu räumen. Neben engagierten Bürgern und Kommunen brauchen neue Angebotsformen auch rechtliche Freiräume. „Der ländliche Raum kann sich nur erneuern, wenn flexiblere Regelungen eine größere Vielfalt an Möglichkeiten zulassen“, erläutert Reiner Klingholz. Nur so entwickeln sich neue Ideen.

Die Studie erhalten Sie als PDF kostenlos unter:
http://www.berlin-institut.org/publikationen/studien/von-huerden-und-helden
Quelle: "Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung"


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Frauen frühstücken besser

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Ein Drittel aller Berufstätigen verlässt das Haus morgens ohne Frühstück, Hauptgründe sind Appetitlosigkeit und Zeitmangel. Insbesondere die Gruppe der 30-44 Jährigen verzichtet auf die erste Mahlzeit des Tages.

Laut einer DAK-Umfrage frühstücken Frauen regelmäßiger und gesünder als Männer. Während 81 Prozent der Frauen frühstücken, sind es bei den Männern nur 72 Prozent. Frauen greifen außerdem häufiger zu gesunden Vollkornprodukten, Milch, Jogurt und Obst als Männer.

Wie sieht es bei Ihnen aus?

Weitere Ergebnisse der Studie lesen Sie unter: http://www.dak.de/dak/bundesweite_themen/Fruehstuecksverhalten-1474798.html


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Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes heute im Schnitt 5 Jahre älter

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2010 waren Mütter im Durchschnitt mit 29,2 Jahren bei der Geburt ihres ersten Kindes bereits fünf Jahre älter als 1970. Damals wurden die meisten Kinder noch von den 20 - 24 jährigen geboren, 2010 gab es bei den 30 – 34 jährigen die höchste Geburtenrate. Die meisten Kinder werden von Frauen zwischen 26 und 35 Jahren geboren.

Als gebärfähig gelten Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren. Erschreckend ist, dass diese Gruppe und damit die Zahl potentieller Mütter seit 1998 permanent abnimmt und vermutlich weiter abnehmen wird. Der demografische Wandel wird deutlicher denn je.

Geburten haben "Saison" - wussten Sie das?

Seit Anfang der 1980er Jahre werden die meisten Kinder in den Monaten Juli bis September geboren. Da liegt die Vermutung nahe, dass in den Wintermonaten deutlich mehr gekuschelt wird, als in den warmen Sommermonaten. Und natürlich lässt sich ein Kindergeburtstag im Sommer deutlich leichter und flexibler gestalten als im Winter - jede Mutter weiß, wovon wir reden ;-).

Ausführliche Informationen gibt es in der Publikation des Statistischen Bundesamtes: https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/Bevoelkerungsbewegung/BroschuereGeburtenDeutschland0120007129004.pdf?__blob=publicationFile


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Beliebteste Ausbildungsberufe 2013: Kauffrau im Einzelhandel liegt bei den Frauen vorn

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Rund 525.900 Jugendliche haben im Jahr 2013 einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen, im Vergleich zum Vorjahr waren das 4,2% weniger.

Folgende Ausbildungsberufe waren 2013 die beliebtesten:

Bei den Frauen liegt der Beruf der Kauffrau im Einzelhandel ganz vorne, gefolgt von der Verkäuferin, der medizinischen Fachangestellten, der Bürokauffrau und der Industriekauffrau.

Bei den Männern steht der Kraftfahrzeugmechatroniker an erster Stelle, dann folgt der Kaufmann im Einzelhandel, der Industriemechaniker, Elektroniker, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.

Insgesamt wurden 2013 rund 31.500 Ausbildungsverträge für den Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel abgeschlossen. Mehr erfahren Sie auf den Seiten der "Welt": http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article133853422/Das-sind-die-beliebtesten-Ausbildungsberufe.html


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Journalismus: Ein Beruf wird weiblich

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Der freie Journalismus war bis vor einiger Zeit noch eine durch und durch eine männerdominierte Branche. 1998 lag der Frauenanteil noch bei 35%, inzwischen ist er auf 54% angewachsen. Die Bezahlung in diesem Bereich ist relativ gering (lt. Umfrage des Deutschen-Journalisten-Verbands).

Frauen berichten außerdem häufig aus den Bereichen Bildung, Freizeit und Gesellschaft. Dort ist die Bezahlung generell niedriger als bei Politik- und Wirtschaftsthemen. Da selbstständige Frauen sich oft parallel noch um die Kinder kümmern und weniger arbeiten, fällt der Verdienst dementsprechend noch geringer aus.

Mehr zum Thema Journalismus erfahren Sie auf den Seiten des Deutschen Journalisten-Verbandes: http://www.journalist.de/